Frauen in Deutschland werden im Schnitt 83,5 Jahre alt, Männer 78,9, und die Zahl der Hundertjährigen wächst Jahr für Jahr. Lebenserwartung ist eine der meistgesuchten Zahlen überhaupt.
Kurz zusammengefasst
Die Lebenserwartung bei Geburt lag in Deutschland 2024 bei 83,5 Jahren für Frauen und 78,9 Jahren für Männer. Damit erreichten beide Geschlechter wieder das Niveau vor der Corona-Pandemie. Die maßgebliche Periodensterbetafel 2022/2024 weist 83,2 Jahre für Frauen und 78,5 Jahre für Männer aus. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland trotz hoher Gesundheitsausgaben nur im Mittelfeld.
Diese Seite bündelt die wichtigsten Zahlen und Studien zu Lebenserwartung, Sterblichkeit und Alterung in Deutschland. Jede Statistik ist mit einer Quelle verlinkt, die Sie am Ende der Seite finden. Stand: Mai 2026.
- Wie hoch ist die Lebenserwartung in Deutschland?
- Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
- Wie alt werden Menschen wirklich?
- Gesunde Lebensjahre
- Die Entwicklung der Lebenserwartung
- Regionale Unterschiede
- Der Geschlechterunterschied
- Soziale Unterschiede
- Die häufigsten Todesursachen
- Prognose und Alterung
- Was unabhängige Quellen zeigen
- Quellenverzeichnis
Wie hoch ist die Lebenserwartung in Deutschland?
Die Lebenserwartung in Deutschland hat 2024 wieder das Niveau vor der Corona-Pandemie erreicht. Frauen leben dabei im Schnitt deutlich länger als Männer.
1. Neugeborene Mädchen werden im Schnitt 83,5 Jahre alt
Nach der Sterbetafel des Statistischen Bundesamtes lag die Lebenserwartung bei Geburt 2024 für Frauen bei 83,5 Jahren und für Männer bei 78,9 Jahren. Beide Geschlechter erreichten damit wieder ungefähr das Vor-Corona-Niveau aus dem Jahr 2019.1
2. Aktuelle Sterbetafel 2022/2024 weist 78,5 und 83,2 Jahre aus
Die offizielle Periodensterbetafel 2022/2024, die Schwankungen einzelner Jahre glättet, weist eine Lebenserwartung bei Geburt von 78,5 Jahren für Männer und 83,2 Jahren für Frauen aus. Sie ist die maßgebliche statistische Grundlage in Deutschland.2
3. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland nur im Mittelfeld
Trotz hoher Gesundheitsausgaben liegt die deutsche Lebenserwartung knapp im EU-Durchschnitt und damit hinter Westeuropa. Verglichen mit dem Spitzenreiter Spanien sterben Menschen in Deutschland fast drei Jahre früher, in der Schweiz liegt der Wert bei rund 84 Jahren.3
Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
Jedes Jahr sterben in Deutschland rund eine Million Menschen. Nach den hohen Werten der Pandemiejahre sind die Zahlen zuletzt wieder zurückgegangen.
4. Rund 1,0 Millionen Sterbefälle im Jahr 2024
Im Jahr 2024 starben in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 1.002.741 Menschen. Das waren rund 25.500 Sterbefälle weniger als im Vorjahr, ein Rückgang um 2,5 Prozent.4
5. 2022 war mit 1,07 Millionen Todesfällen ein Höhepunkt
In den Pandemiejahren stiegen die Sterbefälle deutlich an und erreichten 2022 mit 1.066.341 Verstorbenen einen Höchststand. Seither gehen die Zahlen wieder zurück, 2024 erstmals deutlich unter die Marke von 1,03 Millionen des Jahres 2023.5
Wie alt werden Menschen wirklich?
Wer ein bestimmtes Alter bereits erreicht hat, hat statistisch noch viele Jahre vor sich. Und die Zahl der Hundertjährigen wächst stetig.
6. 65-jährige Frauen haben im Schnitt noch 21,2 Jahre vor sich
Wer 2024 das 65. Lebensjahr erreichte, hatte statistisch noch eine hohe Lebenserwartung: Frauen im Schnitt weitere 21,2 Jahre, Männer weitere 18,0 Jahre. Gegenüber 2023 stieg dieser Wert für beide Geschlechter um über ein halbes Jahr.6
7. 17.900 mindestens Hundertjährige lebten Ende 2024 in Deutschland
Ende 2024 lebten in Deutschland rund 17.900 Menschen, die mindestens 100 Jahre alt waren. Das waren knapp ein Viertel mehr als 2011, als es noch etwa 14.400 Hundertjährige gab.7
8. Mehr als vier von fünf Hundertjährigen sind Frauen
Das hohe Alter erreichen weit überwiegend Frauen: 83,8 Prozent der mindestens Hundertjährigen waren Ende 2024 weiblich. Auf 10.000 Einwohner kamen 2,1 Hundertjährige, in Hamburg mit 2,9 die meisten.8
Gesunde Lebensjahre
Nicht jedes gewonnene Lebensjahr verbringen Menschen bei guter Gesundheit. Ein erheblicher Teil der hohen Lebenserwartung entfällt auf Jahre mit gesundheitlichen Einschränkungen.
9. Frauen erwarten bei Geburt 57,1 gesunde Lebensjahre
Nach Berechnungen des Robert Koch-Instituts lag die gesunde Lebenserwartung bei Geburt 2023 bei 57,1 Jahren für Frauen und 56,7 Jahren für Männer. Der Rest der Lebenszeit ist statistisch von gesundheitlichen Einschränkungen geprägt.9
10. Ab 65 bleiben Frauen noch rund 10 gesunde Jahre
Ab dem Alter von 65 Jahren erwarteten Frauen 2023 noch 10,2 Jahre und Männer 9,0 Jahre ohne gesundheitliche Einschränkungen. Der Großteil der verbleibenden Lebenszeit im Ruhestand ist damit von Einschränkungen begleitet.10
Die Entwicklung der Lebenserwartung
Über die vergangenen 150 Jahre hat sich die Lebenserwartung in Deutschland mehr als verdoppelt. Zuletzt ist der Anstieg jedoch deutlich ins Stocken geraten.
11. Seit 1871 hat sich die Lebenserwartung mehr als verdoppelt
In den Jahren 1871/1881 lag die Lebenserwartung bei Geburt bei nur 35,6 Jahren für Männer und 38,5 Jahren für Frauen. Heute liegt sie bei 78,5 beziehungsweise 83,2 Jahren, ein historisch beispielloser Zugewinn von mehr als 40 Jahren.11
12. Seit 1950 kamen rund 14 Lebensjahre hinzu
Um 1950 hatten neugeborene Jungen in der Bundesrepublik im Schnitt 64,6 Jahre zu erwarten, Mädchen 68,5 Jahre. Bis etwa 2020 stieg die Lebenserwartung auf 78,5 bzw. 83,4 Jahre, ein Plus von rund 14 bis 15 Jahren in 70 Jahren.12
13. Der Anstieg stagniert seit den späten 2000er Jahren
Zwischen 2017/2019 und 2022/2024 ging die Lebenserwartung sogar leicht zurück. Schwere Grippewellen und die Corona-Pandemie bremsten den Trend, der zuvor jährlich rund 0,1 Jahre Zuwachs gebracht hatte.13
Regionale Unterschiede
Wo jemand in Deutschland lebt, beeinflusst die statistische Lebenserwartung erheblich. Zwischen den Bundesländern liegen mehrere Jahre.
14. Baden-Württemberg führt mit der höchsten Lebenserwartung
Baden-Württemberg ist seit Langem das Bundesland mit der höchsten Lebenserwartung bei Geburt. Sie liegt dort nach der Sterbetafel 2022/2024 bei 79,9 Jahren für Männer und 84,1 Jahren für Frauen.14
15. Bis zu vier Jahre Unterschied zwischen den Bundesländern
Die Spanne zwischen den Bundesländern beträgt bis zu 4,0 Jahre bei Männern und 2,2 Jahre bei Frauen. Die niedrigste Lebenserwartung haben Männer in Sachsen-Anhalt mit 75,9 Jahren und Frauen im Saarland mit 82,0 Jahren.15
Der Geschlechterunterschied
Frauen leben deutlich länger als Männer, doch der Abstand schrumpft langsam. Männer haben in fast jedem Lebensalter ein höheres Sterberisiko.
16. Frauen leben 4,7 Jahre länger als Männer
Nach der Sterbetafel 2022/2024 liegt die Lebenserwartung von Männern bei Geburt 4,7 Jahre unter der von Frauen. Die Sterberate der Männer war 2024 in allen Altersgruppen höher als die der Frauen.16
17. Junge Männer haben mehr als doppelt so hohe Sterberaten
Im Alter von 15 bis 34 Jahren war die Sterblichkeit der Männer 2024 mehr als doppelt so hoch wie die der Frauen, zwischen 35 und 84 Jahren noch 50 bis 85 Prozent höher. Unfälle und Risikoverhalten spielen dabei eine große Rolle.17
18. Der Geschlechterabstand ist um rund ein Jahr geschrumpft
Über die vergangenen 20 Jahre stieg die Lebenserwartung der Männer um 2,6 Jahre, die der Frauen nur um 1,6 Jahre. Damit verringerte sich der Geschlechterunterschied um etwa ein Jahr.18
Soziale Unterschiede
Einkommen und sozialer Status beeinflussen die Lebenserwartung stark. Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich in den vergangenen 20 Jahren noch weiter geöffnet.
19. Ärmere Männer leben rund fünf Jahre kürzer
Nach einer Auswertung von DIW und RKI auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels leben Männer aus armutsgefährdeten Haushalten im Schnitt etwa fünf Jahre kürzer als wohlhabende Männer. Bei Frauen beträgt der Unterschied dreieinhalb Jahre.19
20. In benachteiligten Regionen leben Männer 7,2 Jahre kürzer
Eine RKI-Studie zeigt: Menschen in den sozioökonomisch am stärksten benachteiligten Wohnregionen hatten zuletzt eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Der Abstand zu den wohlhabendsten Regionen lag bei 7,2 Jahren für Männer und 4,3 Jahren für Frauen.20
21. Die Lebenserwartungslücke ist seit den 2000ern gewachsen
Die Schere zwischen wohlhabenden und benachteiligten Regionen hat sich von 2003 bis 2022 vergrößert. Anfang der 2000er Jahre lag der Abstand bei Männern noch bei 5,7 Jahren und bei Frauen bei 2,6 Jahren.21
Die häufigsten Todesursachen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs verursachen zusammen mehr als die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland. Diese Verteilung ist seit Jahren stabil.
22. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nummer eins
2023 waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit knapp 348.300 Fällen die häufigste Todesursache und machten 33,9 Prozent aller Sterbefälle aus. Gegenüber dem Vorjahr ging ihre Zahl um 2,7 Prozent zurück.22
23. Krebs verursacht mehr als ein Fünftel aller Todesfälle
Bösartige Neubildungen, also Krebserkrankungen, waren 2023 für 22,4 Prozent aller Todesfälle verantwortlich. Zusammen mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen sie über die Hälfte aller Sterbefälle in Deutschland aus.23
24. An COVID-19 starben 2023 noch rund 25.800 Menschen
COVID-19 war 2023 bei 25.768 Sterbefällen die zugrunde liegende Todesursache, ein Anteil von 2,5 Prozent. Das waren rund 50,8 Prozent weniger als 2022, als die Pandemie die Sterbezahlen noch stark prägte.24
Prognose und Alterung
Deutschland altert weiter. Die Bevölkerungsvorausberechnung erwartet eine steigende Lebenserwartung und einen wachsenden Anteil alter und hochaltriger Menschen.
25. 2070 könnten Mädchen 85,9 Jahre alt werden
Bei einem geringen Anstieg der Lebenserwartung erreichen Neugeborene 2070 nach der 16. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung 82,6 Jahre (Jungen) und 85,9 Jahre (Mädchen). Der Anstieg fällt damit moderater aus als im 20. Jahrhundert.25
26. Schon 2035 ist jeder Vierte mindestens 67 Jahre alt
Aktuell ist jede fünfte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter. Bereits 2035 wird es nach der Prognose jede vierte Person sein, bis 2038 steigt ihre Zahl auf 20,5 bis 21,3 Millionen.26
27. Zahl der Hochaltrigen steigt bis 2050 deutlich an
Mit dem Altern der Babyboomer wächst die Zahl der mindestens 80-Jährigen von 6,1 Millionen (2024) auf etwa 8,5 bis 9,8 Millionen im Jahr 2050. Auch danach bleibt sie auf hohem Niveau zwischen 7,4 und 10,0 Millionen.27
28. Der Anteil der über 65-Jährigen hat sich seit 1950 verdoppelt
1950 war erst jede zehnte Person (10 Prozent) 65 Jahre oder älter. Bis 2021 stieg ihr Anteil auf mehr als ein Fünftel (22 Prozent), ein deutliches Zeichen für die fortschreitende Alterung der Gesellschaft.28
Was unabhängige Quellen zeigen
Diese zusätzlichen Zahlen aus weiteren unabhängigen Quellen ordnen die Lebenserwartung in Deutschland ein und ergänzen die amtlichen Werte.
29. Die Lebenserwartung in der EU lag 2024 bei 81,7 Jahren
Nach Angaben von Eurostat lag die Lebenserwartung bei Geburt in der gesamten EU 2024 bei 81,7 Jahren, ein Plus von 0,3 Jahren gegenüber 2023. Deutschland liegt mit seinen Werten nur im europäischen Mittelfeld.29
30. 65-Jährige haben heute rund drei Jahre mehr als vor 30 Jahren
Laut dem Demografieportal des Bundes ist die fernere Lebenserwartung 65-Jähriger in den letzten dreißig Jahren um rund drei Jahre gestiegen. Im Zeitraum 2021/2023 lag sie zuletzt bei 17,5 Jahren für Männer und 20,8 Jahren für Frauen.30
31. Der Rückstand auf Westeuropa wuchs auf 1,7 Jahre
Nach einer im Deutschen Ärzteblatt berichteten Studie betrug der Rückstand Deutschlands bei der Lebenserwartung gegenüber dem übrigen Westeuropa im Jahr 2000 noch rund 0,7 Jahre. Bis 2022 vergrößerte sich dieser Abstand auf 1,7 Jahre, vor allem wegen einer erhöhten Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.31
32. Eine Rente wird im Schnitt gut 20 Jahre lang bezogen
Nach Daten der Bundeszentrale für politische Bildung lag die durchschnittliche Rentenbezugsdauer bei den Versichertenrenten 2020 bei 20,2 Jahren. Frauen bezogen ihre Rente mit 22,0 Jahren spürbar länger als Männer mit 18,5 Jahren, was den langfristigen Anstieg der Lebenserwartung widerspiegelt.32
33. Der Zugewinn pro Generation hat sich fast halbiert
Eine von der Max-Planck-Gesellschaft vorgestellte Studie zeigt, dass sich das Tempo des Anstiegs der Lebenserwartung deutlich verlangsamt hat. Stieg die Lebenserwartung von 1900 bis 1938 mit jeder Generation um etwa fünfeinhalb Monate, waren es für die Geburtsjahrgänge 1939 bis 2000 nur noch zweieinhalb bis dreieinhalb Monate, ein Rückgang um 37 bis 52 Prozent.33
34. EU-weit sind nur rund 63 Lebensjahre bei guter Gesundheit zu erwarten
Nach einem Bericht von Euronews auf Basis der Eurostat-Daten lag die Zahl der gesunden Lebensjahre bei Geburt in der EU 2023 bei 63,3 Jahren für Frauen und 62,8 Jahren für Männer. Die deutschen Werte liegen damit deutlich unter dem EU-Durchschnitt.34
Eine Lehre steckt in fast jeder dieser Zahlen: Wer 65 wird, hat im Schnitt noch rund zwei Jahrzehnte vor sich, aber niemand weiß, wie viele es am Ende sind. Genau deshalb lohnt es sich, den Nachlass früh zu regeln. Wer einen geführten Einstieg sucht, kann unseren Testament-Generator nutzen oder sich in den Beiträgen Durchschnittliches Erbe, Testament schreiben und Testament-Statistiken einlesen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Lebenserwartung in Deutschland?
Nach der Sterbetafel des Statistischen Bundesamtes lag die Lebenserwartung bei Geburt 2024 bei 83,5 Jahren für Frauen und 78,9 Jahren für Männer. Die geglättete Periodensterbetafel 2022/2024 weist 83,2 und 78,5 Jahre aus.
Hat sich die Lebenserwartung wieder erholt?
Ja. Die Lebenserwartung hat 2024 wieder ungefähr das Niveau vor der Corona-Pandemie aus dem Jahr 2019 erreicht, nachdem sie in den Pandemiejahren gesunken war.
Wie schneidet Deutschland im internationalen Vergleich ab?
Trotz hoher Gesundheitsausgaben liegt die deutsche Lebenserwartung nur knapp im EU-Durchschnitt und damit hinter Westeuropa. Verglichen mit dem Spitzenreiter Spanien sterben Menschen in Deutschland fast drei Jahre früher.
Quellenverzeichnis
- 1Destatis (destatis.de)
- 2Destatis (destatis.de)
- 3BiB-Studie / AOK (aok.de)
- 4Destatis (destatis.de)
- 5Destatis (destatis.de)
- 6Destatis (destatis.de)
- 7Destatis (destatis.de)
- 8Destatis (destatis.de)
- 9RKI (gbe.rki.de)
- 10RKI (gbe.rki.de)
- 11Destatis (destatis.de)
- 12Destatis (destatis.de)
- 13Destatis (destatis.de)
- 14BiB (bib.bund.de)
- 15BiB (bib.bund.de)
- 16Destatis (destatis.de)
- 17Destatis (destatis.de)
- 18Destatis (destatis.de)
- 19DIW Berlin / RKI (diw.de)
- 20RKI (rki.de)
- 21RKI (rki.de)
- 22Destatis (destatis.de)
- 23Destatis (destatis.de)
- 24Destatis (destatis.de)
- 25Destatis (destatis.de)
- 26Destatis (destatis.de)
- 27Destatis (destatis.de)
- 28Destatis (destatis.de)
- 29Eurostat (ec.europa.eu)
- 30Demografieportal des Bundes (demografie-portal.de)
- 31Deutsches Ärzteblatt (aerzteblatt.de)
- 32Bundeszentrale für politische Bildung (bpb.de)
- 33Max-Planck-Gesellschaft (mpg.de)
- 34Euronews (euronews.com)
Über den Autor
Max Kuch
Max Kuch beschäftigt sich seit Jahren mit Erbrecht, Nachlassplanung und Verbraucherthemen rund um das Vererben. Für Testamenteinfach sichtet und bündelt er die relevanten Studien von Destatis, dem Robert Koch-Institut, dem BiB und weiterer Institute und bereitet die Zahlen verständlich auf.